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Besonders
in den 80er Jahren waren die Simple Minds sehr erfolgreich. Aber so ab Mitte der 90er Jahre schien es, als wäre
Euch die Lust abhanden gekommen. Was war los?
Wenn es so etwas wie ein Burn out gab, dann war der Grund dafür
recht simpel: Von 1878 bis 1991 haben wir nonstop gearbeitet. Ich
will mich keineswegs beschweren; dass wir so hart gearbeitet haben, denn
es hat uns ja viel Spaß
gemacht. Wir wollten gar nicht aufhören. Das. gilt auf jeden Fall für
Charlie and mich. Rückblickend würde ich
sagen, dass es besser gewesen wäre, wenn wir unser Tempo etwas gedrosselt hätten.
Aber es wurde eben zu einem Supercoup. So um 1991, 1992 war die Band wirklich riesig geworden, so dass
wir das Gefühl hatten, der
Prototyp eines Jumbojets zu sein
- allerdings ohne Flugbenzin. Wir hatten keine neuen Songs and alles was
wir versuchten, hörte sich wie eine Parodie unserer selbst oder wie
eine trostlose Reminiszenz an unsere Vergangenheit an. Auf
einmal fühlten wir die.
Schwere unserer Vergangenheit. Außerdem begannen viele Dinge in unserer
nächsten Umgebung auseinander zu brechen. Unser Keyboarder verließ uns.
Er war aber ein wichtiger Tell der Band. Dann kündigte auch unser
Manager. Wir hatten das Gefühl, als wenn unser Jumbojet ein Triebwerk
verloren hätte.
Natürlich haben wir in all diesen Jahren viel and gern
gearbeitet. Dennoch haben wir
versucht, ein Leben außerhalb der Band zu führen. Aber auch da ging
vieles in die Brüche. Es war einfach eine schlechte Phase - nach dem
Aufstieg folgte der Niedergang, so wie es jedem passiert. Man
konnte vielleicht einwenden, dass es bei dieser oder jener Band nicht so gewesen wäre, aber wenn
man genau hinschaut, gilt das
tatsachlich höchstens für ein oder zwei Bands überhaupt.
Habt
Ihr Euch damals gefragt, wie es weiter gehen soll?
Wenn ich sage, dass wir ausgebrannt waren, will ich eins klarstellen,
denn wenn jemand das hier liest, sagt er vielleicht: Was redet der vom
Burn Out?! Sie haben ein tolles Leben, tolle Häuser usw! Und er hatte
damit Recht. Aber wenn man ganz nah an den Bergen wohnt, sieht man sie
eines Tages nicht mehr. Ich denke, so ungefähr erging es uns. Aber wir
hatten nie das Gefühl, aufzugeben oder alles hinzuwerfen. Wir haben uns
zwar ein wenig zurück gezogen, sind aber nie völlig verschwunden.
Viele Leute reden über Karriere und dergleichen. Aber es gibt keinen
Masterplan dafür. Ich erinnere mich, dass ich immer zu Leuten
aufgeschaut habe, die ich sehr respektiert habe, und die eine lange
Karriere hatten, Leute wie Neil Young, natürlich Bob Dylan oder auch
John Lennon - Leute, die mindestens eine Klasse über uns standen - und
ich fragte mich immer, wie sie es geschafft
haben, solange erfolgreich zu sein. Auch ein David Bowiegehört dazu.
Aber sie alle hatten auch Phasen, wo sie sich verrannten, oder wo sie fast erledigt waren and
Fehlstarts hatten. Und mir war klar, dass auch wir eines Tages so etwas
überstehen mussten.
Stand es jemals
zur Diskussion, die Band aufzulösen?
Nein, daran habe ich nie gedacht. Es gab vielleicht mal ein paar
Momente, wo ich dachte, es sei für
uns gelaufen. Aber das ist eine andere Sache, als darüber nachzudenken,
ob man aufhören sollte. Ich muss zugeben, dass es eine Zeit gab, wo ich
von der Musikindustrie sehr befremdet war. Als wir unseren Vertrag bei
Virgin Records unterschrieben, hatte die Firma auch die Sex Pistols,
Pere Ubu, Magazine oder John Foxx unter Vertrag. In den 90ern sind sie
in die Luft gesprungen, well sie die Spice Girls and Janet Jackson unter
Vertrag hatten. Da dachte ich, dass die Welt an mir vorübergeht. Die
Leute von der Firma sagten: Die Spice Girls sind wirklich gute Leute. Da
dachte ich, das ist nicht meine Zeit. Solche Perioden gab es schon.
Mit dem Album ,,Cry" habt Ihr vor drei Jahren Euer letztes Album
herausgebracht. Es war nur einmalig
erfolgreich. Was denkst Du rückblickend über dieses Album?
Das Album „Cry" diente dazu herauszufinden, ob der
Herzschlag der Simple Minds noch funktioniert. Ich finde, dass es uns
mit ,,Cry" gelungen ist, die Kiste aus dem Dreck zu ziehen und wieder in die richtige Richtung zu
gehen. Danach ging es darum, wie
weit wir damit kommen. Kommen wir eine Meile voran oder zweitausend? Das
Tolle an „Cry" war, dass wir wieder spielen konnten und wir
kapierten, wie sehr wir das wollten. Denn wir waren uns nicht ganz
sicher, ob wir es wirklich immer noch wollten. Wir wollten es zwar
irgendwie, aber wir waren uns eben nicht ganz sicher, wie sehr wir es
wollten. Glücklicherweise war das Leben sehr gut zu uns. Es gibt
auch andere Dinge in unserem Leben. Als ich darüber nachdachte, dass es
für uns vielleicht vorüber sei, war
ich erschrocken über meine Haltung, denn ich sagte mir: Okay, es war
toll! - Ich fragte mich, warum ich
nicht, traurig war. Aber ich dachte nur: Es war toll. Wir
schulden niemandem etwas, uns schuldet niemand etwas. Wir haben dieses
kleine Projekt auf die Beine gestellt and es lief gut. - Andrerseits dachte
ich aber auch, dass ich mehr darum kämpfen sollte.
Kann man sagen, dass ,,Cry" sozusagen eine Aufwärmübung
für das
neue Album
,,Black & White 050505" war?
Beim Album ,,Cry" konnten wir ein Echo hören, wie es
hätte sein können. Aber mit dem neuen Album mussten wir wirklich am
Punkt Null beginnen, um es richtig zu machen.
Das bedeutete, dass wir wieder zusammen gelebt and zusammen im Studio gearbeitet haben und nicht
etwa, dass irgendwelche Files hin- and hergeschickt wurden, oder die
Leute zu verschiedenen Zeiten ins Studio gingen, weil einer sich gerade ein neues Auto kaufen
musste. Wir haben zu Beginn der Arbeit festgelegt, was wir erreichen wollten. Das ist
natürlich immer leichter gesagt als getan. Aber wir wollten ein
klassisches Simple-Minds-Album machen, das große emotionale Popmusik,
Atmosphäre and Drama beinhaltet und dies mit der Energie der Jugend verbindet. Die Frage war: Wie schafft man das?! Aber wir
wollten auf jeden Fall eine
neue Energie.
Das neue Album
klingt wie eine Synthese aus
Eurem klassischen Cinemascope-Sound
aus den 80ern and modernen Elementen. Vor allem hat es wieder Biss and Energie...
Ich bin froh, das zu hören, denn das ist es, was wir erreichen wollten.
Und das schafft man gewöhnlich nur
sehr selten. Oft klappt es eben nicht ganz so, wie man es sich wünscht.
Aber wir wollten uns diesmal nicht mit Halbheiten zufrieden geben. Und
nachdem wir die ersten Melodien geschrieben hatten, war mir klar, dass
wir auf einem guten Weg sind. Dann stand die Frage: Wie bringen wir die
Band wieder zusammen? Schaffen wir es so zu arbeiten,
wie es sich gehört? Und auf einmal begann dieses kleine Pflänzchen,
das jahrelang ganz mickerig war, wieder zu sprießen and zu wachsen. Da
wusste ich, dass es diesmal klappt. Das geht mir z.B. so, wenn ich mir
den ersten Song „Stay Visible" anhöre.
Als wir mit der Arbeit am Album
begannen, lange bevor wir überhaupt einen Vertrag unterschrieben
hatten, war mir klar: Die Leute von der Plattenfirma müssen mit dem
Album zu Euch, den Presse- and Radio-Leuten gehen and sagen: Hier ist
ein neues Simple-Minds-Album. Und ich konnte mir gut vorstellen, dass
die meisten sagen würden: Ich mag sie, aber sie waren eine ganze Weile
weg. Und der Mann von der Plattenfirma würde dann antworten: Gib der
Platte eine Chance, für 30 Sekunden! - Mir war klar, dass diese ersten
30 Sekunden entscheiden, ob es ein Erfolg oder ein Misserfolg wird. Und
mit „Stay Visible" hoffe ich, dass uns etwas Gutes gelungen ist,
wenn nach der Piano-Melodie das Bassriff beginnt. Ich kann das sagen,
denn ich habe diese Melodie nicht geschrieben. Der Song enthält, all
das, was wir ausdrücken wollten.
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Das Bayrische Bier schmeckt dem Schotten jedenfalls hervorragend! |
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Wenn
man von den Simple Minds redet, kommt man unwillkürlich auf das Duo Jim
Kerr + Charlie Burchill zu sprechen. Wie würdest Du Euer Verhältnis
beschreiben?
Wenn ich über Charlie und mich nachdenke, gibt es viele Gründe, warum
wir immer noch so gut zusammen arbeiten können. Auch wenn es sich
bescheuert anhört, wir sind sehr enge Freunde,
mehr als nur Freunde. Aber wir verstehen auch zu kämpfen,
und wir haben unsere Kriege. Von außen betrachtet, sieht es immer so
aus, als wenn ich der Boss wäre, well ich die Interviews mache. Aber
ich bin's nicht. Manchmal ist er der Boss. Das Beste an unserer
Freundschaft ist die Tatsache, dass wenn ich nicht gut drauf bin, er es
ist - und umgekehrt. Aber wenn wir beide gut drauf sind, dann
funktioniert's natürlich am Besten. Und bei diesem Album waren wir
beide in Hochform. Ich würde sagen, dass er bei ,,Cry" nicht ganz
on the top war. Er wird mich dafür umbringen, dass ich das gesagt habe.
Aber bei diesem Album haben wir uns wirklich beide mächtig reingehangt.
In
Bezug auf das Textschreiben gibt es wohl zwei bevorzugte Arten. Zum
einen das Schreiben linearer Stories, zum
anderen
das Verwenden von Metaphern and Bildern. Du scheinst eher die zweite Art
zu bevorzugen,
oder?
Abstrakte and metaphorische Texte interessieren mich mehr, definitiv. Es
ist einfach so, weil mir so ein
Text-Puzzle einfach Spaß macht. Die anderen Songs schienen sich
gewissermaßen selbst zu schreiben, die Worte sprudelten dann einfach so
heraus. Manchmal muss man auch dem Druck widerstehen, immer verständlich
sein zu wollen. Manchmal sind die Texte eben eher wie Jazz-Poetry.
Manchmal ist die Musik so beschwörend und die Atmosphäre so stark,
dann denke ich mitunter, dass die Kombination aus Text and Musik and das Bild, das daraus entsteht, sich
von allein erklärt. Ich erinnere mich, wie ich
als Schüler im Chemie-Unterricht saß, und der Lehrer ein Experiment
durchführte. Er vermischte zwei Substanzen and es passierte etwas
Magisches. Und dann hat er uns erklärt, was da passiert war - and die
Magie war verflogen. Irgendwie wollte ich es gar nicht wissen, wie es
funktioniert. Und mit einigen Songs 1st es genauso.
Der Opener ,,Stay Visible" geht mächtig ab, dennoch hat er eine
melancholische Stimmung. Was hat diesen Song inspiriert?
Es war so, als würde ich nur auf den richtigen Moment warten. Ich hatte
die Musik schon seit zwei Monaten fertig, und ich habe.sie
mir die ganze Zeit im Auto
angehört. Ich hatte auch das Gefühl, dass wir damit zu unserem Sound -
dem Simple-Minds-Sound - zurück gefunden hatten. Dann dachte ich darüber
nach, worüber es im
Songtext gehen könnte. Ein Gefühl von Jagd and Verfolgung
hat mich die ganze Zeit
begleitet. Gleichzeitig las ich das Buch ,,The unbearable lightness of
being" eines marokkanischen
Journalisten (NICHT ,,Die unerträgliche
Leichtigkeit des Seins" von Milan Kundera). Darin ging es um die Verfolgung
politischer Gefangener. Sie träumten
davon, endlich wieder nach Hause zu kommen. All das hat mich beschäftigt and die Figuren in dem Song ,,Stay
Visible" beeinflusst.
Ein weiterer Song ist das
atmosphärische ,,Home".
Mal abgesehen vom Song selbst, was ist derzeit
Dein Zuhause?
Ich fühle mich in Sizilien zu Hause. Seit zwanzig Jahren lebe ich mehr oder weniger dort. Natürlich bin ich als
gebürtiger Glasgower durch and durch ein Schotte. Daran besteht kein Zweifel. Aber ich
träume inzwischen in italienisch, spreche italienisch. In dem Song ,,Home" geht es weniger über ein Zu Hause im
wörtlichen Sinn, sondern mehr um die spirituelle Sehnsucht nach einem Zuhause, die wir alle mehr oder weniger
empfinden Wir alle suchen
nach diesem Platz, dem Frieden. Und darum geht es in ,,Home" - um einen
Reisenden, der nach innerem Frieden sucht.
Was reizt Dich so an Sizilien?
Überall in Sizilien and in Italien geht es mir so, dass ich dort nicht
so sehr die Künste
spüre sondern die Götter. Ich spüre die Griechen, die Römer
und die Sizilianer. Ich kann sie wirklich fühlen. Und in Bezug auf die
Natur ist Sizilien einfach unglaublich. All diese Dinge geben mir Spaß,
Energie and Lebensfreude. Und oberflächlich gesehen, gibt es überall
Fußball, die Frauen sind fantastisch - zumindest nach meinem Geschmack
- and es ist auch ein sehr sinnliches Leben. Fast schon dekadent in dem
Sinn, dass sie Pasta essen, egal ob sie 40 Millionen im Lotto gewonnen
haben oder nicht. Es ist einfach toll, wenn man mittags um eins einen kleinen Tisch rausstellt and
sich in die Sonne setzt. Wenn man hier Mozarella kauft, schmeckt er nach gar nichts.
Aber wenn man ihn in Sizilien mit Basilikum and Öl
isst, dam ist es wie eine Ekstase.
,,Jeweller" ist offensichtlich der erste Song
des neuen Albums. Man hat das Gefühl, als würde die Figur an der
ganzen Welt verzweifeln. Inwiefern hast Du mit diesem Song persönliche
Erfahrungen aufgearbeitet?
Interessant. Zuerst muss ich sagen, dass ich darüber noch gar nicht
nachgedacht habe. Aber wenn ich jetzt nachdenke, muss ich sagen,
dass „Jeweller" ein
älterer Song ist, den ich vor fünf Jahren geschrieben
hatte, als ich in einer Krise steckte. Ich war ziemlich negativ eingestellt, fühlte mich verlassen and
isoliert - sozusagen auf der ,,Dark Side of The Moon". Wir haben
diese Melodie immer gemocht and versucht, einen guten Song
hinzubekommen. Und der Text - nun ja, der ist ziemlich trostlos, denn
ich fühlte mich verlassen.
,,Kiss The
Ground" ist in melodischer Hinsicht der überraschendste Song des
Albums. Wie ist der Song entstanden?
Charlies Melodie schien etwas ganz Spezielles zu haben - wie soll ich es
beschreiben? - eine Atmosphäre wie aus dem Nahen Osten. Die Melodie war
ursprünglich viel langsamer, viel grüblerischer. Und diese grüblerische,
gefahrvolle Stimmung führte letztlich auch zu der Bitternis im Text, wo
es heißt: „I kiss the ground". - Es geht darum, wie mit religiösen
Schriften umgegangen wird. Die Figur in diesem Song sagt, egal was dein
Glaube oder deine Religion ist, ich will das! ich glaube an diesen
Stein. - Das ist nicht unbedingt mein Glaube. Mir scheint es, dass all
die religiösen Schriften so oft missbraucht wurden, um damit Menschen
zu manipulieren. Aber diese Figur sagt trotzdem: ich glaube an diesen
Stein.
Was
hat es mit dem Albumtitel „Black & White
050505" auf sich?
Um ehrlich zu sein, wir hatten lange keinen Titel für dieses Album.
Manchmal hat man unwillkürlich eine Idee and sagt sich: Das ist der
Albumtitel. Wir hatten bei dem Song „Black & White" schon
anfangs das Gefühl, als wäre er wie ein Banner für das ganze Album. Aber der Name ,,Black & White" wurde
so oft verwendet - eine Million mal. Da ist es schwer, einem solchen
Titel neues Leben einzuhauchen. Andrerseits dachten wir schon, dass wir
ihn benützen könnten. Die Frage war nur, wie? In welchem Kontext,
welchem Rahmen? Ich finde, dass das Album zwei Seiten hat. Einerseits
gibt es vier, fünf Songs, die poppiger and optimistischer, vielleicht
auch ein bisschen naiv sind, auf jeden
Fall optimistisch. Und dann gibt es diese anderen Songs, die
pragmatischer aber auch verzweifelter sind, wie z.B. ,,Dolphin".
Das Album schien also Licht and Schatten zu haben. Insofern war der Titel ,,Black
& White" ja durchaus entsprechend. Die Nummer war dann eher ein
Spiel. Erstens mit der Tradition
von Simple Minds, denn wir hatten ja das Album ,,New
Gold Dream 81 - 82", das
war das eine. Und zum zweiten haben wir das Album am 05.05.2005 beendet
- ein einprägsames Datum. Plötzlich sagten wir uns: Das könnte einen guten Albumtitel ergeben: ,,Black
& White 050505". Aber es konnte auch die Hotline für einen
Pizza-Service sein, das wäre natürlich irgendwie unpassend. Aber
letztlich sucht man nach einem Titel, der auffällt und den man sich gut
merken kann.
Die
Simple Minds sind als Liveband bekannt. Wie, sieht es mit dieser neuen
Tour aus?
Das Tolle an diesem Album ist, dass wir schon lang geplant haben, es
live zu spielen. Simple Minds waren immer eine Liveband. Wir haben bei
jedem Album eine Tour gemacht. Aber bei diesem Album hört man schon,
dass die Songs live toll klingen werden. Ich glaube auch, dass diese
neuen Stücke an unsere Klassiker heranreichen, die wir ja immer im
Programm haben. Ich kann mir gut vorstellen, die Show mit ,,Stay Visible"
zu beginnen. Das scheint einfach naheliegend. Ich denke, dass wir in
diesem Jahr die meiste Zeit auf Tour sein werden.
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